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Häufig gestellte Fragen
Welches Holz eignet sich am besten zum Feuern im Freien?
Birke ist das vielseitigste Brennholz. Es brennt gleichmäßig mit guter Wärme und eignet sich für alles. Buche und Eiche liefern langanhaltende Glut, gut zum Kochen. Erle gibt mildes Raucharoma, schön in einem Backofen wie dem Faster Greta. Vermeiden Sie Nadelholz wie Fichte und Kiefer zum Kochen. Es erzeugt Ruß und bitteren Geschmack. Am wichtigsten, egal welche Holzart: das Holz muss gut getrocknet sein. Unter 20 Prozent Feuchtigkeit. Trockenes Holz gibt mehr Wärme und weniger Rauch.
Welche Regeln gelten für Feuer im Freien in Schweden?
In Trockenperioden können Feuerverbote gelten, erlassen von der Bezirksverwaltung oder Gemeinde. Auch ohne Verbot tragen Sie stets die Verantwortung für Brandsicherheit. Auf eigenem Grundstück ist die Nutzung holzbefeuerter Produkte wie Lillhälla und Faster Greta grundsätzlich ganzjährig erlaubt. Prüfen Sie aber immer die örtlichen Vorschriften und Brandrisikoprognosen, bevor Sie ein Feuer anzünden. Eine Minute Aufwand, die Ihnen Sorgen erspart.
Wie feuere ich mit möglichst wenig Rauch?
Trockenes Holz ist das Wichtigste. Unter 20 Prozent Feuchtigkeit. Feuchtigkeit ist die Hauptursache für Rauch. Zünden Sie das Feuer von oben an, das ergibt eine sauberere Verbrennung. Sorgen Sie für ausreichend Luft. Überfüllen Sie den Feuerraum nicht. Produkte wie Lillhälla und Faster Greta sind mit effizienter Luftzufuhr konstruiert, die bei richtigem Gebrauch den Rauch minimal hält. Die Grundlage bleibt aber immer: trockenes Holz und genug Luft.
Wie vermeide ich Rauchbelästigung der Nachbarn durch meine Feuerstelle?
Trockenes Holz ist das Wichtigste. Feuchtes Holz erzeugt starken Rauch und schlechten Geruch. Verwenden Sie Holz mit unter 20 Prozent Feuchtigkeit. Verbrennen Sie nicht große Mengen auf einmal. Halten Sie das Feuer moderat und legen Sie nach und nach Holz nach.
Die Windrichtung spielt eine Rolle. Feuern Sie nicht, wenn der Wind direkt zum Haus oder zur Terrasse Ihres Nachbarn weht. Verwenden Sie Hartholz wie Birke, Buche oder Eiche statt Nadelholz. Nadelholz erzeugt mehr Rauch und Funken. Mit dem richtigen Holz und dem richtigen Wind muss ein Feuerabend für niemanden zum Problem werden.
Wann und wie darf man Feuer machen?
Bohemen hat einen in der Wanne integrierten Kamin – also kein offenes Feuer. Sind Sie unsicher, welche Bedingungen fürs Feuern im Freien gelten, wenden Sie sich an das Umwelt- und Bauamt Ihrer Gemeinde für exakte Auskünfte. Beschreiben Sie, worum es geht und was Sie vorhaben. Bedenken Sie, dass der Rauch aus Holzverbrennung für Nachbarn störend sein kann.
Wie wird die Umwelt durch Holzheizung beeinflusst?
Holz und andere Arten von Bioenergie sind erneuerbare Energiequellen, die Teil des natürlichen Kreislaufs sind. Biobrennstoffe, in der Regel Holz, werden in absehbarer Zeit neu gebildet. Bei ihrer Verbrennung wird Kohlendioxid freigesetzt und über die Rauchgase ausgestoßen. Der Wald wächst und nutzt das Kohlendioxid zum Aufbau neuer Biomasse, und der Kohlendioxidkreislauf ist geschlossen.
Lesen Sie mehr über Brennholz und Holzverbrennung in den interessanten Büchern des Autors Lars Mytting.
Wir haben keinen Zugang zu Holz – können wir stattdessen mit Briketts oder Öko-Heizscheiten heizen?
Ja, es funktioniert wunderbar.
Beispiele für Websites, die diese Produkte verkaufen:
Welches Holz ist am besten für einen Pizzaofen?
Birkenholz ist die beste Allround-Wahl für einen holzbefeuerten Pizzaofen. Es hat einen hohen Brennwert, ist leicht zu bekommen und brennt mit einer schönen, sauberen Flamme. Die höchsten Temperaturen erreichen Sie mit Laubholz wie Buche, Eiche, Ahorn und Esche. Vermeiden Sie Nadelholz wie Fichte und Kiefer, und heizen Sie immer mit trockenem Holz unter 18 Prozent Restfeuchte.
Wenn Sie echte Pizza backen wollen, wie sie in Italien und in guten Pizzerien schmeckt, brauchen Sie einen holzbefeuerten Pizzaofen. Nur dort wird es heiß genug für einen knusprigen Boden, während Käse und Belag perfekt garen. Hier lesen Sie, welches Holz am besten funktioniert, und warum.
Welches Holz bringt die höchste Temperatur im Pizzaofen?
Im Pizzaofen wollen Sie möglichst hohe Temperaturen erreichen, gern 400 Grad oder mehr. Deshalb ist Holz mit hohem Brennwert wichtig. Der Brennwert einer Holzart gibt an, wie viel Energie, also Wärme, ein Kilo Holz liefert. Laubhölzer wie Buche, Ahorn, Eiche, Eberesche und Esche haben die höchsten Brennwerte und liefern die höchsten Temperaturen.
Ein Feuer zu machen ist für die meisten nichts Neues. Aber im Pizzaofen spielt die Holzwahl eine größere Rolle als am Lagerfeuer.
Funktioniert Birkenholz im Pizzaofen?
Ja. Birke hat einen relativ hohen Brennwert und funktioniert gut in einem kompakten Pizzaofen wie Faster Greta. Wenn Sie Ihre Pizza auf einem Stein über offenem Feuer backen möchten, zum Beispiel auf unserer Feuerstelle Lillhälla, empfehlen wir Birkenholz als erste Wahl. Es brennt mit einer schönen, bläulichen Flamme und duftet gut.
Kann man Fichte oder Kiefer im Pizzaofen verbrennen?
Nein, vermeiden Sie Nadelholz beim Kochen. Holz von Fichte und Kiefer liefert wenig Wärme pro Kilo, wirft Funken und gehört deshalb hinter eine geschlossene Ofentür. Außerdem enthält Nadelholz viel Teer, der dem Essen einen unangenehmen Beigeschmack geben kann.
Wie trocken muss das Holz sein?
Das Holz sollte eine Restfeuchte unter 18 Prozent haben. Je feuchter das Holz, desto schwerer kommt der Ofen auf Temperatur. Feuchtes Holz raucht außerdem deutlich mehr und gibt Teerdämpfe ab, die beim Einatmen schädlich sein können und sich im Rauchabzug festsetzen. Im Zweifel hilft ein Feuchtigkeitsmesser.
Was braucht eine richtig gute Pizza noch?
Ein lang geführter Teig macht einen großen Unterschied. Probieren Sie unser Rezept für lang geführten Pizzateig, und lesen Sie mehr über die Wahl und Nutzung eines Outdoor-Pizzaofens.